Sie fanden ausgesetzte Katzen auf dem Müll. Dann sahen sie genauer hin und bemerkten etwas unglaubliches.

Sie fanden ausgesetzte Katzen auf dem Müll. Dann sahen sie genauer hin und bemerkten etwas unglaubliches.

 

Eigentlich sollten sie überhaupt nicht mehr am Leben sein. Weil sie mit nicht unerheblichen Behinderungen zur Welt kamen, hatten ihre ursprünglichen Besitzer diese drei Katzenbabies auf der Mülldeponie zum Sterben zurück gelassen, nur wenige Stunden nach ihrer Geburt. Alle drei hatten von Geburt an massive Fehlbildungen an den Beinen.

 

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Glücklicherweise erkannten aufmerksame Mitarbeiter der Mülldeponie, dass die jungen Tiere durchaus eine Überlebenschance hatten und so landeten sie bei Laura und ihrer Enkelin, die sich der Tiere annahmen und sie mit der Flasche aufzogen. “Ich habe gespürt, dass sie es schaffen können und dass sie einen Versuch verdienen.” berichtete die Enkelin in einem Interview.

 

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Leider schaffte es eine der drei Katzen nicht. Sie verstarb bereits in der ersten Nacht. Die beiden anderen, Curly Sue und Pretzel, hingegen verhielten und entwickelten sich völlig normal. Sie aßen, sie miauten, sie tollten umher. Wie ganz gewöhnliche Katzenbabies es auch tun und trotz ihrer Abnormalitäten entwickelten sie sich zunächst ganz normal weiter und wuchsen heran.

 

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Traurigerweise wendete sich das Blatt wenige Zeit später und auch die kleinere der beiden Überlebenden, Curly Sue, verstarb. Der Verlust machte Pretzel sichtlich zu schaffen. Die beiden Jungtiere waren einander eng verbunden. Doch Pretzel ließ sich nicht unterkriegen. Sie wuchs heran und entwickelte sich prächtig. “Sie wusste, dass mit ihr nichts schief gehen würde” berichtete Laura. “Sie war nicht wie jede andere Katze.”

 

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