Sie fesselten ihn ans Bett und wollten ihn seinem Schicksal überlassen. Doch dann kam SIE!

Sie fesselten ihn ans Bett und wollten ihn seinem Schicksal überlassen. Doch dann kam SIE!

 

Dies ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Welten: Die Geschichte von einer englischen Großmutter und einem vietnamesichen Jungen. Brenda stammt aus Wessex, Großbritannien, ist selbst Großmutter von vier Kindern und sogar schon 5 Enkelkindern. Außerdem war sie bereits einmal verwitwet. 1995 fuhr sie das erste Mal nach Vietnam. Sie machte mit ihrem zweiten Ehemann Baz eine Radtour durch die Wälder und verliebte sich in die asiatische Natur.

 

Youtube/ Docu Film

 

Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach Kindern, die seit ihrer Geburt unter schweren Defiziten litten. Als sie nach Großbritannien zurückkehren mussten, schworen sie sich den Kindern zu helfen. Doch kurz danach erlitt Baz beim Schwimmen einen Herzinfarkt und verstarb. Schwarze Tage kamen auf Brenda zu. Sie trauerte schwer um ihren Mann. Um sich seiner zu erinnern, fuhr sie noch einmal nach Vietnam. Sie wollte ihren Kummer verarbeiten, in dem sie etwas tat, was sie mit ihrem Mann verband: Kindern helfen. Als Freiwillige arbeitete sie in einem Kinderheim im Tu Du Peace Dorf und lernte dort Ka kennen.

 

Facebook/Tu Du Peace Village

 

Ka wird von den Menschen im Heim auch Fish genannt. Der Grund dafür, ist der grüne Ausschlag auf seiner Haut. Es handelt sich dabei um Ichytose und sie bereitet Ka unglaublichen Juckreiz. Am liebsten würde er den ganzen Tag daran kratzen. Im Kinderheim kettete man ihn an sein Bett, weil das Personal nicht wusste, wie man ihn davon abhalten sollte, sich blutig zu kratzen. Ka wurde wegen seiner grünen Haut als Baby verstoßen, obwohl die nur ein genetischer Defekt ist. Doch in Vietnam ist Aberglaube stark verbreitet und so galt der Junge als verflucht.

 

Facebook/Tu Du Peace Village