Sie fesselten ihn ans Bett und wollten ihn seinem Schicksal überlassen. Doch dann kam SIE!

Ans Bett gebunden und allein, so fand ihn Brenda. “Er wollte nur auf meinem Schoß sitzen”, erzählte Brenda. “Ich saß stundenlang da und traute mich nicht, mich zu bewegen. Ich verliebte mich sofort in ihn und das ist seitdem so geblieben.” Obwohl sie die Sprache des anderen nicht verstehen, können sie miteinander kommunizieren. Weil sie keine Ruhe ließ, erlaubte das Personal schließlich, dass Brenda den kleinen Jungen von seinem Bett losband und machte mit ihm kleine Spaziergänge.

 

Facebook/Tu Du Peace Village

 

Um ihm eine Freude zu machen, lieh sich die brititsche Oma ein Motorrad aus und fuhr mit Ka auf dem Rücksitz durch die Satdt, in Restaurant und Läden. Sie kaufte ihm Spielzeug, Essen und Kleidun und behandelte ihn wie einen eigenen Sohn. Als Brenda wieder nach Großbritannien zurück musste, brach das beiden das Herz. Ka wusste, dass er seine Freundin gehen lassen musste und hoffte doch, sie bald wiederzusehen. Doch Brenda hielt ihr Versprechen und kehrte zurück. Dieses Mal brachte sie eine Hautärztin mit, die sich um die Linderung von Kas Beschwerden kümmern sollte

 

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Seitdem besucht Brenda ihren Freund jedes Jahr im Heim. Auch wenn ihre Töchter sagen, sie soll sich nicht um einen Jungen sorgen machen, der so weit von ihr entfernt lebt. Das ist ihr egal, so wie es bei einer wahren Freundschaft der Fall sein sollte. Die Freude Kas, die sie spürt, wenn er sie sieht, ist für sie Lohn genug. Hoffentlich erleben Ka und Brenda noch viele gemeinsame Abenteuer.