Sie gehen zu einer Samenbank um schwanger zu werden. Aber was sie 9 Monate später gebärt, ist furchtbar für sie.

Sie gehen zu einer Samenbank um schwanger zu werden. Aber was sie 9 Monate später gebärt, ist furchtbar für sie.

 

Als die US-Amerikanerin Jennifer Cramblett 2011 mit ihrer Partnerin Amanda Zinkon eine Familie gründen will, entscheiden sie sich für eine künstliche Befruchtung. Um einen geeigneten Spender zu finden, geht das Paar zu einer Samenbank in ihrem Heimatstaat Ohio. Dort konnten sie sich aussuchen, welche Eigenschaften der biologische Vater ihres Kindes haben sollte. Die beiden haben ganz genaue Anforderungen, damit das Baby auch Amanda möglichst ähnlich sieht. Deshalb entscheiden sie sich für “Spender 380”, denn er hat laut Akte blaue Augen und blonde Haare.

 

Facebook – Amanda Zinkon

 

Nachdem sie ihre Entscheidung getroffen haben, wird Jennifer künstlich befruchtet. Alles verläuft nach Plan und der Traum der Familie rückt immer näher. Nach neun Monaten entbindet Jennifer ihre Tochter. Doch im Kreissaal erwartet die junge Mutter der Schock ihres Lebens. Ihre Tochter sieht überhaupt nicht aus, wie sie es sich gedacht haben: Sie ist schwarz! Das Paar ist absolut geschockt.

 

Facebook – Amanda Zinkon

 

Wie konnte das nur passieren? Die Samenbank hat aus Versehen die Nummer des Spenders vertauscht. Ein Mitarbeiter hat “Spender 380” per Hand aufgeschrieben und im Labor wurde dann “Spender 330” gelesen, die Samenspende stammt von einem Afro-Amerikaner. Jennifer war am Boden zerstört.