Sie schmissen den Welpen zum Sterben in einen Graben. 5 Monate später schießen sie diese Fotos.

Sie schmissen den Welpen zum Sterben in einen Graben. 5 Monate später schießen sie diese Fotos.

 

Als die junge Kolumbianerin Brenda Navas eines Abends durch ihre Heimatstadt Cali läuft, ahnt sie nicht, was für eine furchtbare Entdeckung sie gleich machen wird.

 

Facebook/Brenda Navas

 

Als sie an einem Straßengraben entlang läuft, hört sie auf einmal ein schwaches Wimmern. Vorsichtig tritt sie näher und ist erst einmal geschockt: Im Graben findet Brenda einen Hundewelpen, dem scheinbar Furchtbares widerfahren ist.

 

Facebook/Brenda Navas

 

Schwer verletzt und kurz vor dem Hungertod liegt der Hund hilflos am Straßenrand, offenbar zum sterben zurück gelassen. Brenda ist geschockt, doch sie zögert nicht lange und bringt den Hund sofort zu einer Tierschutzorganisation. Die Prognose ist allerdings mehr als schlecht, denn “Negrita”, wie sie prompt getauft wird, kann nicht mehr laufen und hat schwere Verletzungen davon getragen. Brenda postet die Fotos auf Facebook um zu zeigen, wie grausam Negrita behandelt wurde.

 

Facebook/Brenda Navas

 

Auch die nächsten Tage geben nicht viel Anlass zur Hoffnung. Negrita isst kaum etwas, sie versucht gar nicht erst, zu laufen und sie hat Blut im Stuhl. Bei dem Sturz hat sie sich die Wirbelsäule gebrochen und leidet unter ständigen Schmerzen. Auch eine Operation hatte ihr nicht geholfen und Negrita zieht sich zusätzlich noch eine Infektion zu. Sie braucht weitere Behandlungen, doch fehlt das Geld dafür. Brenda aber will nicht aufgeben. „Ich wusste einfach, dass wir noch etwas tun können. Es musste irgendeine Möglichkeit geben.”Also sammelt sie Spenden und schließlich bringt sie die Summe für die lebensrettende Operation auf.

 

Facebook/Brenda Navas