Sie ziehen das Baby bis zum Hals aus der Schwangeren, schneiden DAS ab und bangen dann 10 Wochen lang.

Sie ziehen das Baby bis zum Hals aus der Schwangeren, schneiden DAS ab und bangen dann 10 Wochen lang.

 

Keri McCartney aus dem US-Bundestaat Texas ist in der 23. Woche schwanger. Zusammen mit ihrem Mann Chad und ihren 4 Kindern geht sie zum Ultraschall, damit alle gemeinsam das Geschlecht des neuen Familienzuwachses erfahren. Doch was das Ultraschall-Bild enthüllt, stürzt die fröhliche Familienzusammenkunft in ein schwarzes Loch. 

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Ein riesiger Tumor von der Größe einer Grapefruit hängt an dem Ungeborenen. Der Tumor ist gefüllt mit Blutgefäßen und raubt dem Baby Blut. Es droht dem kleinen Wesen sprichwörtlich das Leben auszusaugen. Die Ärzte haben so etwas noch nie gesehen: So ein Fall tritt einmal in 40.000 Geburten auf. Im Texas Children’s Fetal Center bietet man den am Boden zerstörten Eltern eine riskante, vorgeburtliche OP im Mutterleib an. Die Chance, dass das Baby überlebt liegt unter 10 Prozent – doch es ist ihre einzige Hoffnung. 

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Das Chirurgenteam schneidet Keri den Bauch auf und zieht die gesamte Gebärmutter heraus. Das Baby holen sie zu 80 Prozent heraus, ohne die Plazenta zu beschädigen, der Kopf bleibt dabei im Bauch der Mutter.  „Wir holten das Baby nicht ganz heraus, damit die Gebärmutter nicht glaubt, dass die Schwangerschaft vorbei ist und die Geburt beginnt”, erklärt Dr. Olutoye. In einer mehrstündigen OP entfernen sie den Tumor vom Kind und geben das Baby zurück in den Mutterleib. 

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Was du neben dem winzigen Fuß des Babys siehst, ist das riesige, lebensgefährliche Geschwür!

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