So süß sind Tiere, wenn sie Yoga machen.

So süß sind Tiere, wenn sie Yoga machen.

 

#1 Gegen nervöse Anspannung und Verspannungen in den Muskeln hilft nichts so gut wie Bewegung. Insbesondere Yoga ist gut für Geist und Körper, doch nicht nur wir Menschen haben Spaß an der fernöstlichen Meditationsform: Auch unseren niedlichen Haustieren ist ihre Gesundheit wichtig. Sieh dir an wie putzig Hund, Katze und Co. sind, wenn sie ihre Pfötchen von sich strecken und ihre Beine in die Luft recken, sich auf den Rücken rollen, Spagat machen oder sich an einem Kopfstand versuchen. Yoga ist ein Kinderspiel für diese Tiere und sie sehen dabei zu drollig aus. Auch du wirst Lust bekommen von deinem Schreibtisch aufzustehen, dein Smartphone auf Seite zu legen und dich richtig zu strecken. Das wird dir gut tun und vielleicht denkst du ja mal über einen Yoga-Kurs nach. In den meisten Städten werden Kurse angeboten. Schaden wird es dir mit Sicherheit nicht und im Sommer kannst du die Übungen auch in der Natur ausüben. Vielleicht leistet dir dabei ein Eichhörnchen oder dein Hund Gesellschaft, denn ein Seehund als Trainingspartner ist doch ziemlich ungewöhnlich.

 

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#2 Die knuddelige Bulldogge führt uns eine Ruhestellung vor: Diese Stellung des Hatha Yogas hilft dir dich besser zu entspannen und lockerer zu werden.

 

 

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#3 Nicht vergessen: Immer schön die Arme und Beine strecken. Hoch mit dem Bein! Das tut den Muskeln gut.

 

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#4 Das ist der Meister der Lemuren. Von ihm kann sich jeder Yogi eine Scheibe abschneiden. Diese Haltung und der entspannte Gesichtsausdruck sind vorbildlich.