Verschmähte Geschiedene baut 140 cm breites Haus, um sich an ihrem gierigen Ex-Mann zu rächen.

Verschmähte Geschiedene baut 140 cm breites Haus, um sich an ihrem gierigen Ex-Mann zu rächen.

 

Im Jahre 1925 wurde in Seattle, im US-Bundesstaat Washington, ein exzentrisches Haus errichtet. Dies stand in völligem Gegensatz zur seinerzeit (und auch heute) üblichen Bauweise.Das gelbe Gebäude im Kolonialstil sieht von der Straßenseite her ganz normal aus, die überraschende Besonderheit liegt vielmehr in der Tiefe. Es hat nämlich die Form eines riesigen Kuchenstücks, wird also nach hinten hin immer schmaler, bis seine Breite auf 1,40 m geschrumpft ist.

 

Youtube/Zillow

 

Das Haus ist zwar sehr lang, aber am hinteren Ende nur ein bisschen breiter als eine Haustür. An der vorderen Seite, also an der Straße, beträgt seine Breite immerhin 4,80 m. Es ist zweistöckig und unterkellert.

 

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Die Geschichte des Gebäudes ist in all den langen Jahren seit 1925 verschüttgegangen. Bis heute kursieren noch zwei Überlieferungen: Die erste Geschichte behauptet, dass noch vor der Errichtung des „dünnen Hauses“ einer der Nachbarn mit dem Grundstück geliebäugelt, dem Besitzer jedoch ein unverschämt schlechtes Angebot gemacht hat.

 

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Dieser hat sich so sehr darüber geärgert, dass er aus Trotz das kleine Haus auf das winzige Grundstück gebaut hat.

 

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