Völlig schmerzfreier Typ! Er nimmt Nadel und Faden, dann näht er Gesichter, aber nicht in Stoff…

Völlig schmerzfreier Typ! Er nimmt Nadel und Faden, dann näht er Gesichter, aber nicht in Stoff…

   

Autsch… – Eine unglaublich bizarre Kunst am eigenen Körper!

 

Kunst ist ja öfter auch mal etwas schräg und so ist es auch bei Künstler und Fotograf David Catá. Er hat eine Serie, die sich „A Flor de Piel“ nennt, sie geht allerdings etwas unter die Haut!

Stoff wird nicht benötigt, er braucht nur Nadel, Faden und seine Hand.

David sticht seine Kunst einfach direkt in die Handfläche! Auf diese Weise entstehen in den Handflächen des spanischen Künstlers verschiedene Portraits von lieben Menschen und Personen die ihm etwas bedeuten, wie zum Beispiel von seinem Bruder oder Oma und Opa. Die Ergebnisse sehen zwar schön aus, aber es ist schon ziemlich fragwürdig, warum man sich so etwas antut. Denn die Portraits bleiben nicht mal, er zieht sich nach dem Werk die Fäden wieder aus der Haut. Mit einer guten Creme verheilen die Wunden schnell wieder, die er sich damit selbst zugefügt hat.

Mit dem nächsten genähten Kunstwerk muss Catá dann wieder einige Tage warten, denn erst einmal müssen die erkennbaren Formen und Wunden wieder verheilen. Er macht krasse Kunstwerke die auf jeden Fall außergewöhnlich sind, ob man sie nun braucht oder nicht! Fakt ist, Catá macht so auf sich Aufmerksam und dies können nicht alle Künstler! Sein nächstes Projekt ist auch schon bereit für die Öffentlichkeit: „Liebkosungen der Löwenzahnsamen!“

David näht sich gerne in die Hände!