Vor diesen Frauen haben die Terroristen des Islamischen Staates eine höllische Angst!

Vor diesen Frauen haben die Terroristen des Islamischen Staates eine höllische Angst!

 

Die Kriegerin lächelt, fasst ihre an der Seite hängende Kalaschnikow an und sagt: „Ich schieße besser, als die dort!“ Dabei zeigt sie auf das andere Ufer des Sees wo die Frontlinie des Islamischen Staates verläuft. „In 4-5 Tagen kommen sie, weil sie glauben, dass sie direkt in den Himmel kommen, wenn sie während der islamischen Festtage sterben. Was für eine Schande wird es für sie sein, wenn sie durch die Hand einer Frau sterben“, fügt sie hinzu.  „Essen Sie ihren Salat auf“, ermahnt sie mich. Dies geschah, als ich zum Mittagessen bei der Fraueneinheit der kurdischen Volksverteidigungseinheit (YPG) war. In der kurdischen Stadt Kobani sind die Krieger des Islamischen Staates zwar vertrieben worden, dennoch ist der Krieg nicht zu Ende. Die kurdischen Kriegerinnen sind keine Requisiten für die Propaganda. Die kurdischen Streitkräfte haben ein Jahr nach dem Beginn des Bürgerkriegs Frauen eingesetzt und zwei Jahre später fingen diese bereits an am Kampf teilzunehmen. Es könnten 10 000 Kriegerinnen sein.

 Jászberényi Sándor

24.hu

#1 „Nenn sie nicht Damen“, flüsterte der Dolmetscher dem Reporter zu. Die richtige Ansprache ist Genosse oder Krieger, englisch Combatant. „Unterschied zu den Männern ist nur, dass der IS, der Frauen bekanntlich als Tiere betrachtet, höllische Angst vor uns hat“, so eine Kriegerin. Nach dem Aberglauben der Dschihadisten kommt ein Mann, der durch die Hand einer Frau stirbt, nicht direkt ins Paradies.

kobani2-0981Foto: Jászberényi Sándor j10Foto: Jászberényi Sándor

 

#2 Alle syrischen Frauen zwischen 18 und 40 Jahren können der Einheit beitreten. Ihre Ziele sind eine demokratische und umweltbewusste Gesellschaft, die religiöse, sprachliche, geschlechtliche und politische Gleichberechtigung.

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Foto: Jászberényi Sándor