Was der Junge mit der 2-jährigen Tochter macht, ergreift die Mutter zutiefst und ändert ihren Glauben an die Menschheit.

Was der Junge mit der 2-jährigen Tochter macht, ergreift die Mutter zutiefst und ändert ihren Glauben an die Menschheit.

 

 

Für die süße Kinley Shufflebarger aus Indiana (USA) steht der 3. Geburtstag gerade bevor. Deswegen geht ihre Mutter mit der Kleinen und ihren Geschwistern in ein Spielzeuggeschäft, damit sich Kinley aussuchen kann, was sie sich am liebsten für ihren großen Tag wünscht.

Das pausbäckige blonde Mädchen ist von all dem Spielzeug im Laden völlig überwältigt, im Taumel kindlicher Freude zeigt sie auf all die wundervollen Spielsachen, die sie hofft geschenkt zu bekommen. Die Gänge des Geschäfts sind erfüllt von lauter „Ahs“ und „Ohs“, als es der Kleinen eine Puppe ganz besonders antut. Begeistert steht sie vor ihr und kann nirgendwo sonst hinsehen. Doch weil ihre 2 Geschwister dabei sind, will ihre Mutter die Puppe nicht kaufen, denn sie würden sich sonst benachteiligt fühlen.

Genau das bemerkt ein Teenager, der durchs Geschäft streift. Er fragt Kinley nach ihrem Lieblingsspielzeug, diese hält die Puppe mit langem blondem Haar in die Höhe und sagt: „Die hier hätte ich so gerne!“ Leise lacht der Junge in sich hinein, nimmt der kleinen einfach die Puppe aus der Hand und verschwindet. Kinleys Mutter Megan ist dieses komische Verhalten gar nicht geheuer. Die Kleine wird traurig und fragt, wo die schöne Puppe hin ist. Megan erklärt ihrem enttäuschten Kind, das alles okay ist, es sind ja schließlich noch viele andere schöne Puppen da.