Was dieser Mann aus stinknormalen Küchenschränken macht, ist ein Traum aus 1001 Nacht.

Was dieser Mann aus stinknormalen Küchenschränken macht, ist ein Traum aus 1001 Nacht.

 

IKEA-Möbel sind ziemlich praktisch, vom Stil her zeitlos und auch vergleichsweise erschwinglich. Das Problem daran ist nur, dass man sie mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit auch als solche erkennt. Wer also keine Lust mehr darauf hat, dass sein heimisches Planquadrat wie ein IKEA-Katalog aussieht, der muss etwas erfinderisch sein. So wie Chris Heider. Dieser Mann hat aus Küchenmöbeln des schwedischen Einrichtungsriesen mit ein bisschen Geschick und ganz viel Einfallsreichtum ein schön großes Familienbett gebastelt. Und noch dazu ist darin haufenweise Stauraum. Hier einige Bilder aus seinem Bautagebuch:

 

Chris Heider und seine Familie haben in ihrer Wohnung nicht viel Platz. Und auch Geld nicht im Überfluss. Deshalb wollten sie eine günstige Schlaflösung, die dazu noch viel Stauraum bietet. Gesagt – getan!

 

Youtube/Chris Heider

 

Am Anfang eines jeden Projekts steht immer die Planung. So wusste Chris Heider genau, was er bei IKEA kaufen musste. Insgesamt brauchte er 7 Schränke in verschiedenen Größen. Inklusive dem zusätzlichen Material zahlte er rund 480 Dollar (ca. 435 Euro).

 

Youtube/Chris Heider

 

Als Erstes musste Chris die Küchenschränke montieren. Das ging ihm leicht von der Hand, denn das Prinzip ist immer gleich und sehr simpel.

 

Youtube/Chris Heider

 

Dann hieß es, die Schränke so aufzustellen, wie es in seinem Plan vorgesehen war.

 

Youtube/Chris Heider

 

Mit Schraubzwingen wurden die Schrankteile fixiert und dann einfach mit Holzschrauben fest miteinander verschraubt.

 

Youtube/Chris Heider

 

Für die Montage des Bettgestells holte er sich die Hilfe seiner Frau. Dazu kamen Kanthölzer an die Wände und ein Mittelsteg zur Stabilisierung.

 

Youtube/Chris Heider