Was dieser Typ aus diesem stinknormalen Blumentopf gemacht hat, haut dich vom Hocker.

Was dieser Typ aus diesem stinknormalen Blumentopf gemacht hat, haut dich vom Hocker.

 

Diese Idee bereichert nicht nur jeden Balkon, sondern auch jeden Garten. Denn hier schafft man auf kleinstem Raum eine kleine Mini-Oase. In einem Gefäß wie einem Blumentopf entsteht ein Teich – und sorgt schon beim Anblick fast automatisch für Entspannung beim Betrachter. Es ist eigentlich egal, was für einen Topf man nimmt. Hauptsache, er macht von außen eine gute Figur. Dazu braucht man natürlich noch Gartenerde. Die Bepflanzung hingegen sollte man mit Verstand angehen. Es empfiehlt sich, neben hübschen Zierpflanzen ein paar Nutzpflanzen zu verwenden, denn schließlich soll der Miniteich nicht müffeln oder gammeln.

Hier nochmal in einer übersichtlichen Liste alles, was wir brauchen:

1 Gefäß, zum Beispiel ein Blumentopf. Material von Plastik bis Keramik, alles ist erlaubt.

Blumenerde

Nutzpflanzen:

– Wasserhyazinthen und Wassersalat sind im Wasser lebende Pflanzen. Sie verhindern, dass sich Algen bilden.

– Unterwasserpflanzen wie Haarnixen sorgen für einen ausgewogenen ph-Wert des Wassers.

Zierpflanzen:

– Die unverwüstliche Sumpf-Schwertlilie ist zum Beispiel eine gute Wahl für kleinere Töpfe. Sie hat eine schöne Blüte und ragt aus dem Wasser heraus.

– Wasserlilien kommen bei Wasseroberflächen, auf denen sich die Pflanzen und ihre prächtigen Blüten ausbreiten können, besonders gut zur Geltung.

Aber jetzt ab zur Anleitung und den Motivationsbildchen, um zu beweisen, dass sich der überschaubare Aufwand auch wirklich lohnt:

Man füllt zuerst den Topf mit Erde auf und trennt darauf dann einen kleinen Bereich z.B. mit einer Beeteinfassung aus Kunststoff ab.

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