Was eine Massage bei deinem Hund bewirken kann, ist erstaunlich!

Was eine Massage bei deinem Hund bewirken kann, ist erstaunlich!

 

Auch für Hunde ist eine Massage viel mehr als nur eine Streicheleinheit. Je nachdem was der Vierbeiner für Beschwerden oder Probleme hat – mit diesen Anwendungen kann man seinem Liebling helfen. Bereits bestehende Beschwerden können gelindert werden, aber vielen Problemen kann man damit auch vorgebeugen. Besonders älteren Hunden können Massagen dabei helfen, sich wieder besser bewegen zu können.

Die Hunde-Massage bewirkt:

  • Angst zu reduzieren

  • Verdauung zu unterstützen

  • Immunsystem zu stärken

  • Nieren- und Leberfunktion zu stimulieren

  • Anspannungen zu lösen

  • Wohlbefinden zu steigern

Um deinen Vierbeiner richtig zu massieren, ist es wichtig, dass du dich haargenau auf deinen Hund konzentrierst und den Druck deiner Hände natürlich an seine Größe und Beschaffenheit anpasst. Es versteht sich von selbst, dass man dabei mit einem Chihuahua sensibler umgehen muss als mit einem Bernhardiner.

Hier zeigen wir auf, welche Regionen des Körpers für welche Probleme zuständig sind:

Die Ohren

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Die Massage der Ohren kann stressgeplagten Hunden helfen, sich rascher zu beruhigen. Besonders Hunden, die eine Neigung zur Hyperaktivität haben, kann die Massage helfen, schneller in einen Entspannungszustand zu finden.

 

Die Ohren des Hundes gehören zu den sensibelsten Körperregionen. Besonders dort sind Hunde sehr schmerzempfindlich, daher sollte man diese Körperregion auch mit zarter Hand massieren. Ebenso kommt es darauf an, ob der Hund sich generell an den Ohren anfassen lässt, denn es gibt viele Fellnasen, die das überhaupt nicht leiden können.

Der Kopf

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