Weil das Baby nach nur 28 Wochen geboren wird, stecken die Ärzte es in eine Plastiktüte. Unfassbar, was hier geschieht!

Weil das Baby nach nur 28 Wochen geboren wird, stecken die Ärzte es in eine Plastiktüte. Unfassbar, was hier geschieht!

 

 

Die 37-jährige Britin Sharon Grant erwartet freudig ihr allererstes Baby. Doch als sie gerade einmal in der 20. Schwangerschaftswoche ist, teilen ihr die Ärzte mit, dass ihr kleines Mädchen aufgehört hat zu wachsen.

„Wahrscheinlich wurde sie durch Plazenta und Nabelschnur nicht ausreichend versorgt. Ich hatte solche Angst, sie wurde ständig untersucht, doch alle Ärzten sagten mir dieselben grausamen Nachrichten. Es war so entsetzlich“, sagt Mutter Sharon, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein rundes gesundes Baby. Wenige Wochen später, die besorgte Mutter ist in der 28. Woche, erfährt sie, dass ein Kaiserschnitt unausweichlich ist, und zwar so schnell wie möglich.

Im Krankenhaus ist die aufgewühlte Mutti jedoch so aufgeregt, dass ihr hoher Blutdruck den gefährlichen Eingriff unmöglich macht. Erst nachdem sie eine Weile ihre Lieblingsmusik hört senkt sich der Blutdruck etwas. Dann ist es am 12. Mai um 15 Uhr soweit: ihre absolut winzige Tochter Pixie kommt zur Welt. Das neugeborene Mädchen wiegt gerade einmal knapp über 500 Gramm. Doch innerhalb von Momenten sinkt ihr lebensbedrohlich niedriges Gewicht immer weiter.

facebook/planet kidz


Pixies kleines Leben hängt am seidenen Faden! Die Ärzte geben dem Krümelchen, dessen Körper kleiner als die Hand seines Vaters ist, nicht mal eine Stunde zu Leben.

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Um zu verhindern, dass der Winzling auskühlt, wird das Mädchen auf dem Weg zur Intensivstation in etwas gepackt, das gerade zur Hand ist – eine Plastiktüte aus dem Supermarkt. Was sich absurd anhört, rettet Pixies Leben, denn der Sandwichbeutel von Tesco wirkt absolut isolierend und sorgt dafür, dass die Körpertemperatur erhalten bleibt. Auf der Intensivstation wird Pixie sofort an einen Beatmungsapparat angeschlossen.

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