Wenn Sie sich hier die Haare schneiden lassen, müssen Sie sich auf Samurai-Schwerter und Bunsenbrenner gefasst machen.

Wenn Sie sich hier die Haare schneiden lassen, müssen Sie sich auf Samurai-Schwerter und Bunsenbrenner gefasst machen.

 

Haare abbrennen statt schneiden? Dieser Friseur ist verrückt!

In diesem Friseur-Salon gibt es keine herkömmlichen Scheren. Alberto Olmedo setzt bei seinen Stylings auf Feuer, Schwerter und Messer. Er ist beim Haareschneiden nicht gerade zimperlich. Denn er ist für seine „Scherenhände“ bekannt und benutzt echte Säbel, echtes Feuer und höllisch scharfe „Fingerscheren“.

 

Für ihn ist es die einzige Art, um beide Haarseiten mathematisch korrekt zu kürzen.

 

Scharfe Schwerter gegen kaputte Spitzen

Auch wenn Alberto zugibt, das die ganze Prozedur etwas „mittelalterlich“ ist, kann er sich über zu wenige Kunden nicht beklagen. Mit einem Bunsenbrenner bewaffnet, rückt er jeder Frisur zuleibe und bekämpft mit seinen beiden scharfen Schwertern den Haarspliss. In Brasilien ist das abbrennen von Haarspliss schon länger ein Trend, der kaputte Haarspitzen angeblich wieder reparieren soll. Hört sich brachial an, aber die Kunden lieben es. Wir können nur den Kopf schütteln bei so einer verrückten Frisiertechnik.