Wer Nudelwasser wegkippt, ist selber Schuld. Das alles kannst du damit anstellen.

Wer Nudelwasser wegkippt, ist selber Schuld. Das alles kannst du damit anstellen.

 

Ob Spaghetti, Penne, Rigatoni oder Tagliatelle – jeder liebt Pasta! Im Durchschnitt tummeln sich die leckeren Teigteilchen dreimal wöchentlich auf den Tellern der Deutschen und in der Monatsbilanz schlagen sie mit rund 18 Euro auf der Ausgabenseite zu Buche. Kein Wunder: So ist inzwischen erwiesen, dass Nudeln nicht nur satt, sondern auch glücklich machen. Dazu kommt, dass man für die Zubereitung nun wahrlich keinen Doktortitel in Raketenwissenschaft benötigt. Ein paar tolle Anregungen für abwechslungsreiche Pastaküche gibt es zum Beispiel hier. Wichtig ist nur, dass die Pasta in reichlich Salzwasser al dente gekocht wird. Wer da am falschen Ende spart, hat einen undefinierbaren Pamps auf dem Teller. Doch was macht man am Schluss mit all dem Kochwasser? Einfach weggießen ist eindeutig viel zu schade und deshalb keine Option für Sparfüchse und Umweltengel. Deshalb hier von uns ein paar clevere Ideen:

 

Als Blumenwasser

 

 

Deine Pflanzen werden sich freuen: Nudelwasser eignet sich aufgrund des Mineraliengehalts perfekt zum Gießen. Am besten lauwarm nutzen.

 

Für Sauce und Pesto

 

Als Zugabe für die Tomatensauce gibt Nudelwasser den letzten Pfiff. Aber auch dein leckeres Pesto freut sich über einen Schuss davon. Noch leicht warm sorgt es für die perfekte Bindung.

 

Für Brot- und Pizzateig

 

 

Jeder Hefeteig braucht sowohl Flüssigkeit als auch eine Prise Salz. Im Nudelwasser hast du beides bereits enthalten. Nimm also einfach davon die je nach Rezept erforderliche Menge.