Wie du dich endlich an deine Neujahrsvorsätze hältst. So besiegt jeder den inneren Schweinehund!

Wie du dich endlich an deine Neujahrsvorsätze hältst. So besiegt jeder den inneren Schweinehund!

 

Das alte Jahr beenden wir meistens mit guten Vorsätzen: Mehr bewegen, weniger fernsehen, nicht so viel Geld ausgeben. Dumm nur, dass sich aber auch wirklich kaum ein Mensch an seine eigenen Vorsätze hält. Damit im neuen Jahr du und nicht dein innerer Schweinehund gewinnt, halte dich an ein paar einfache Regeln.

Deine Chancen dich an dich selbst zu halten steigen, wenn du deine Ziele ganz genau nach dem „Wenn-Dann Prinzip“ aufschreibst. Dafür musst du dir ganz genau überlegen, wann du was genau machen willst. Wo und wie soll es stattfinden? Schreibe nicht etwa: „Ich mache mehr Sport.“ Schreibe zum Beispiel: „Wenn es Montag 18 Uhr ist, dann gehe ich immer ins Stadtbad schwimmen.“ Damit trickst du dein Gehirn aus, weil das Erledigen der Aufgabe nicht mehr allein an dich geknüpft ist, sondern an eine andere Bedingung.

Außerdem brauchst du absolute Konsequenz. Einmal ist keinmal zählt nicht. Experten wissen, dass jeder Kriminelle klein anfängt: Zuerst wird mal eine Zeitung geklaut, irgendwann, wenn nach und nach die Hemmungen gefallen sind, ist es der Banküberfall. Dieses Phänomen heißt „Slippery Slope“ (dt. rutschige Neigung) und betrifft alle Lebenslagen. Wenn du mit dem Rauchen aufhören willst und nur mal heimlich eine dampfst, wenn niemand es sieht, ist das dein Anfang vom Ende.