1961 graben die Hauseigentümer zum Überleben ein riesiges Loch im Garten. Als man es 2016 ausgräbt, hat sich die Welt stark geändert.

1961 graben die Hauseigentümer zum Überleben ein riesiges Loch im Garten. Als man es 2016 ausgräbt, hat sich die Welt stark geändert.

 

Als ein Mann in den USA einen genauen Blick auf die Pläne seines Grundstückes wirft, macht er eine unglaubliche Entdeckung. Das Haus wurde im Jahr 1961 gebaut, eine Zeit in der der Kalte Krieg tobte und viele Menschen jederzeit mit dem Schlimmsten rechneten. Doch die Erbauer dieses Hauses wollten vorbereitet sein und entschlossen sich, mitten im Garten einen kleinen Atombunker zu bauen.

 

Imgur/captantarctica

 

Der ist nur mittlerweile spurlos unter dem Rasen verschwunden. Deswegen beauftragt der Hauseigentümer ein Unternehmen damit, das Grundstück mit einem Metalldetektor abzusuchen. Dabei werden zwei Punkte auf dem Rasen markiert, an denen sich der Eingang befinden könnte.

 

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Nach einer Stunde Graben stößt der Mann in einer Tiefe von etwa 60 Zentimetern auf Metall. Und tatsächlich, es ist die Luke zum Bunker.

 

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Ein erster Blick in die dunkle, miefige Tiefe erweckt nicht gerade Vertrauen. Eine rostige Wendeltreppe führt hinab ins Dunkel. Wie lange wohl niemand mehr die Stufen erklommen hat?

 

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Nachdem für längere Zeit frische Luft in das kühle Erdloch dringen konnte und für mögliche Notfälle eine zweite Person da ist, wagt der Mann den ersten Abstieg in den verwahrlosten Bunker. Hier unten warten viel Dreck und Verfall, doch die massiven Wände sind stabil wie eh und je.

 

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