3 Tage nach der Geburt ihres Sohnes postet die Frau dieses Foto. Mit ihren ehrlichen Worten berührt sie die Internetgemeinschaft!

3 Tage nach der Geburt ihres Sohnes postet die Frau dieses Foto. Mit ihren ehrlichen Worten berührt sie die Internetgemeinschaft!

 

 

 

Danielle Haines ist eine Mittdreißigerin aus Arizona (USA), die gerade das erste Mal schwanger ist. Sie genießt die Schwangerschaft und bringt in einer Hausgeburt ihren kleinen Sohn Ocean zur Welt. Sie ist überglücklich, die Geburt überstanden zu haben und ahnt nicht, dass ihr die nächste Hürde schon bevor steht. Danielle entwickelt Wochenbettdrepressionen, auch Baby Blues genannt. Als ihre Schwester Sarah sie 3 Tage nach der Entbindung besucht, schießt sie dieses Foto.

Facebook/DanielleHaines


„Dies ist ein Foto von mir, 3 Tage nach der Geburt. Ich war so wund und offen, ich war ein verdammtes Wrack. Ich liebte mein Baby, ich vermisste seinen Vater (er ging wieder zur Arbeit an diesem Tag), ich war sauer auf meine Mutter, mein Herz schmerzte für meinen Bruder, denn meine Mutter verließ uns und jetzt hatte ich einen kleinen Jungen, der aussah wie er, meine Nippel waren wund und bluteten, meine Milch war fast versiegt, mein Baby wurde hungrig, ich war traurig, weil Menschen Babys töteten, also mit Absicht, ich hatte nicht geschlafen, seit ich meine Wehen bekommen hatte, ich wusste nicht, wohin ich meine Brüste tun sollte, meine Vagina war wund vom darauf sitzen, weil ich ständig darauf saß, um zu stillen, ich verlor irgendwie den Verstand.

Katie kam morgens vorbei, um mir Essen zu bringen, als dieses Foto entstand. Vielleicht war sie auch da, um mir Mittagessen zu bringen. Eine meiner 7 Schwestern, Sarah, kam vorbei, um mir Abendessen zu bringen. Sarah machte das Foto von mir. Sie kam herein mit dem Essen und sagte: „Hi, wie geht es dir?“, ich sagte: „Ich bin ein Wrack.“ Wir redeten, sie hörte zu, sie sagte dann: „Ich war genau dort, wo du jetzt bist.“ Es half mir zu wissen, dass sie auch einmal komplett irre war!! Dann sagte sie: „Ich weiß, das mag verrückt klingen, aber hast du eine Kamera? Du siehst so pur und wunderschön aus.“ Ich bin froh, dass sie das Foto gemacht hat. Sie wollte eigentlich nur Essen vorbeibringen. Es endete damit, dass sie viel länger blieb. Ich brauchte sie. Sie wusste das. Ich rief Rachel an, ich brauchte sie. Ich brauchte es, dass sie sich um mein Baby kümmerte, ich brauchte mehr Hilfe dabei, ihn an die Brust anzulegen. Ich rief Shell an. Ich brauchte es, dass sie mir sagte, mein Baby sei okay.

Das sind reale postnatale Mamas. Diejenigen von euch die es schon durchgemacht haben … Würdet ihr diese Beschreibung eurer postnatalen Gefühle teilen?

Ich hatte eine magische postnatale Zeit. Es war nicht einfach, aber ich wurde unterstützt und versorgt und daran erinnert, dass Mütter vor mir das schon durchgestanden hatten, diese harte Zeit der Mutterschaft. Und dass ich es ganz genauso gut durchstehen würde.“

Facebook/Danielle Haines