Als seine 34-jährige Frau stirbt, verhält sich dieses Krankenhaus gegenüber dem Ehemann genau richtig.

Sie kümmerten auch sich wundervoll um ihre Eltern, halfen ihnen, sich in die merkwürdigen Liegen neben dem Krankenbett zu legen, versorgten sie eine Stunde lang mit frischem Wasser und beantworteten jede medizinische Frage mit unglaublicher Geduld. Mein Schwiegervater, selbst ein Arzt, fühlte sich einbezogen in die Versorgung seiner Tochter. Ich kann gar nicht sagen, wie wichtig das für ihn war.

Dann ist da noch die Art, wie Sie mich behandelt haben. Wie hätte ich die Kraft finden sollen, die ich brauchte, um diese Woche durchzustehen, wenn Sie nicht gewesen wären?

Wie oft kamen Sie ins Zimmer und fanden mich dort schluchzend, mit gesenktem Kopf auf ihrer Hand liegend, während Sie Ihren Aufgaben nachgingen und so taten, als seien Sie unsichtbar? Wie oft haben Sie mir geholfen, auf der Liege so nah wie möglich an sie heranzukriechen, vorbei an dem Gewirr aus Kabeln und Schläuchen, nur um sie etwas zu mir zu ziehen?

Wie oft haben Sie nach mir geschaut, nur um zu sehen, ob ich etwas brauchte: Essen, Trinken, frische Kleidung, eine heiße Dusche oder eine bessere Erklärung für eine medizinische Prozedur oder einfach jemanden zum Reden?

Wenn ich einen Computer brauchte, um eine Notfall-E-Mail zu versenden, machten Sie es möglich. Wenn ich einen besonderen Besucher hineinschmuggelte, unsere schwarz-weiße Katze Cola, damit sie ein letztes Mal Lauras Gesicht ablecken konnte, haben Sie ’nichts gesehen’.