Der Mann konnte seinen Hund nicht mitnehmen. Alleine im Irak wäre er gestorben, also tat er was wundervolles.

Der Mann konnte seinen Hund nicht mitnehmen. Alleine im Irak wäre er gestorben, also tat er was wundervolles.

 

Der U.S.-Amerikaner Ken Wyrsch aus Kalifornien war in seiner Funktion als Soldat für einen Einsatz in einem Armee-Stützpunkt im Irak stationiert. Dort tauchte eines Tages ein streunender Welpe auf, der von den Soldaten am Stützpunkt aufgenommen wurde. Sie alle schlossen den Vierbeiner sofort ins Herz und er wurde auf den Namen Ollie getauft.

 

Youtube/ CBS SF Bay Area

 

Doch zu Ken Wyrsch entwickelte das Tier von Beginn an eine besonders enge Bindung und der Soldat machte es sich zur Aufgabe, Ollie fortan aufzuziehen. Die beiden verbrachten jede freie Minute miteinander.

 

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„Jedes Mal, wenn wir zu einem Einsatz aufbrechen mussten, war er da. Und er war da, wenn wir wieder zurückkamen.“ berichtete der Soldat in einem Interview. Kaum verwunderlich, dass es dem Mann das Herz brach, als er nach dem Einsatz im Irak schließlich wieder zurück in die Vereinigten Staaten ging und es hieß, das Camp werde abgerissen.

 

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Wyrsch wusste, er würde seinen vierbeinigen Freund zurücklassen müssen. Doch der Gedanke daran bereitete ihm große Sorgen, denn er wusste, wie zart besaitet Ollie war und dass es für ihn kaum Überlebenschancen in dieser rauen Gegend geben würde.

 

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