DESHALB solltest du nie wieder dein Bett machen. Dein Körper wird es dir danken.

Besonders gerne mögen sie hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme. Weil unser Körper sehr viel davon absondert, halten sie sich bevorzugt in unserer direkten Nähe auf. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich ganz besonders viele von ihnen in unserem Bett tummeln. Aber während es in einem gemachten Bett schön warm für die Milben unter der Bettdecke ist, ist es in einem ungemachten Bett einfach zu kühl, weil die Decke nicht die gesamte Fläche des Bettes abdeckt. Denn wenn wir morgens aus dem Bett steigen, hat unsere Bettdecke während der Nacht unsere Körperwärme gespeichert. Wenn wir nun damit das Bett bedecken, haben wir für die Milben ein paradiesisches Milieu geschaffen und sie können sich rasant vermehren. Sie brauchen ein feucht-warmes Klima, um überleben zu können.


Leider sind Hausstaubmilben ungebetene Mitbewohner, die leider unvermeidbar sind. Egal wie gründlich man putzt und schrubbt, sie werden immer da sein. Entgegen der früheren Annahme, dass es Milben nur in schmutzigen Haushalten gibt, wissen wir heute, dass sie überall sind. Aber man kann sie immerhin im Zaum halten.

Fazit: Nie wieder das Bett machen! Denn auch wenn es hübsch aussieht, ist es doch eigentlich nur eine riesige Spielwiese für Krabbeltiere. Oder, wenn du es nicht ganz so chaotisch magst, dann schlag deine Bettdecke nach dem Aufstehen einfach ordentlich zum Fußende auf.

Wenn du jetzt geschockt bist von den Millionen Krabbeltieren mit denen DU jede Nacht unfreiwillig dein Bett teilst, dann teile auch diesen Beitrag mit all deinen Freunden, um ihnen zu zeigen, was auch in ihren Betten krabbelt – und vor allem den einfachen Trick, der Lage Herr zu werden.