Die 3-Jährige irrt 11 Tage alleine durch die Wildnis! Doch wer die ganze Zeit bei ihr war, wird dich tief berühren.

Die 3-Jährige irrt 11 Tage alleine durch die Wildnis! Doch wer die ganze Zeit bei ihr war, wird dich tief berühren.

 

Die 3-jährige Karina Chikitova lebt mit ihrer Mutter in Sibirien und will eines Tages, kurz vor ihrem 4. Geburtstag, ihren Vater besuchen, der im Nachbardorf lebt. Sie ist schon häufig den Weg zu ihm alleine gegangen. Als sie im Dorf ankommt, ist ihr Papa jedoch nicht da. Also macht sie sich auf den Weg, ihn zu suchen.

YouTube/whatevervideos

Ein tragischer Fehler, denn sie verirrt sich in den schier endlosen sibirischen Wäldern. Sogar die Erwachsenen aus der Region gehen nur bewaffnet in die Wälder, denn es wimmelt hier vor Bären und Wölfen. Und jetzt streift das kleine Mädchen vollkommen alleine durch den Wald. Ihr einziger Begleiter ist ihr junger Hund. Doch gerade dieses selbst eher hilflos anmutende Tier ist es, das am Ende den Unterschied macht zwischen Leben und Tod!

YouTube/whatevervideos

Karinas Eltern sind Krank vor Sorge und Selbstvorwürfen, dass sie ihre Tochter alleine haben losgehen lassen. Denn es ist zwar Juli, aber nachts wird es hier dennoch bitterkalt – teilweise mit Temperaturen unter Null. Auch großangelegte Suchaktionen verlaufen zunächst ergebnislos. Es vergeht eine Woche, dann 10 Tage und die Hoffnung sie lebend wieder zu finden schwindet von Stunde zu Stunde. Doch nach 11 Tagen ohne ein Lebenszeichen des kleinen Mädchens, kommt plötzlich ihr treuer, kleiner Hund zurück in das Dorf, aus dem sie aufbrach um ihren Papa zu suchen. Zunächst deuten die Rettungskräfte dies jedoch falsch.

YouTube/whatevervideos

Sie denken, dass es ein schlechtes Zeichen sei, dass der Hund zurück gekommen ist. Sie rechnen mit dem Schlimmsten: Damit, dass Karina im Wald verstorben ist und das Hündchen sich daher auf den Weg zurück gemacht hat. Doch als der treue Vierbeiner zurück in den dichten Wald läuft, schöpfen sie neue Hoffnung – und folgen ihm. Schließlich können sie ihr Glück kaum fassen: Im hohen Gras sitzt die 3-Jährige und schaut verängstigt ihre Retter an. Sie ist dehydriert und hungrig, außerdem stark unterkühlt. Doch ansonsten ist sie wohlauf!

Youtube/Siberiantimes