Die Klingen des Züchters haben das Baby gebrochen. Doch als es ausreißen will, nimmt es ein trauriges Ende.

Die Klingen des Züchters haben das Baby gebrochen. Doch als es ausreißen will, nimmt es ein trauriges Ende.

 

Betriebsalltag im Center for Elephant Conservation („Zentrum für Elefantenschutz“) in Florida, USA: Ein Elefantenkalb liegt gefesselt am Boden, von Wärtern umzingelt, die es mit Seilen und Stöcken traktieren. Es ist unvorstellbar, dass diese schockierenden Szenen unter dem Deckmantel des „Elefantenschutzes“ stattfinden. In Wahrheit steckt hinter der zynischen Prozedur eine traditionsreiche Unterhaltungsindustrie.

 

Sam Haddock/Peta

 

Der Betreiber des Zentrums ist der US-amerikanische Ringling-Brother-Zirkus, der diese Einrichtung für die Zucht und Dressur seiner Zirkus-Elefanten nutzt. Auf den Fotos sieht man, wie die Tiere unmittelbar nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt und für den Zirkusbetrieb abgerichtet werden.

 

Sam Haddock/Peta

 

Im Rahmen der Dressur kommt ein grausames Instrument zum Einsatz: der sogenannte Treibstock oder Ankus. An der Spitze dieses „Dompteur-Stabs“ befinden sich zwei Klingen, die dem Elefanten in die empfindsame Haut gebohrt werden, um ihn zu lenken. Die Bilder sind der traurige Beweis, welche psychischen und physischen Qualen den Elefanten mit diesem Instrument zugefügt werden. Nicht ohne Grund ist der Stab in mehreren Bundesstaaten der USA verboten worden.

 

Sam Haddock/Peta