Ein 3-Jähriger spielte mit einem Metalldetektor. Was er fand, ist der pure Wahnsinn!

Ein 3-Jähriger spielte mit einem Metalldetektor. Was er fand, ist der pure Wahnsinn!

 

Als er zum ersten Mal in seinem Leben, gemeinsam mit seinem Vater, einen Metalldetektor ausprobierte, fand der dreijährige Glückspilz auf Anhieb einen seltenen Goldschatz aus dem 16. Jahrhundert.

Sein Vater Jason (34) forscht regelmäßig nach vergrabenen Wertgegenständen. Zum ersten Mal wollte auch der kleine James aus England den Metalldetektor halten. Als er mit seinem Vater und seinem Opa spazieren ging, passierte das Unvorstellbare: Nach wenigen Minuten ertönte ein Piep- Signal und der 3-jährige Junge entdeckte einen Goldschatz auf einer Kuhwiese. Der geschätzte Wert liegt bei unglaublichen 3 Millionen Euro. Bei dem Fundobjekt handelt es sich um ein 500 Jahre altes Goldmedaillon, das etwa 20 Zentimeter tief im Boden lag.

„Der Metalldetektor ist größer als mein Sohn“, erklärte Jason Hyatt der britischen Dailymail. Lachend ergänzte er: „Das ist typisch für James. Er ist einfach ein Glückspilz. Wenn wir zum Arzt gehen, fasst er neben den Stuhl und findet einen Zehner. So was passiert ihm ständig!“

 

Das wertvolle Schmuckstück ist ein Ketten-Anhänger, den man zur damaligen Zeit als Aufbewahrungskästchen für religiöse Reliquien benutzte. Reliquien können Knochen oder Teile des persönlichen Besitzes eines Heiligen sein. Auf der einen Seite des Medaillons ist ein Abbild der Jungfrau Maria mit einem Kreuz graviert. Die Rückseite zieren fünf blutende Herzen. Auf der Seite stehen die Namen der Heiligen Drei Könige. Das Medaillon könnte einem Mitglied der Königsfamilie gehört haben, vermuten Experten. Der Anhänger besteht aus 75 Prozent Gold und hat 18 Karat. Nach einer amtlichen Untersuchung wurde der Anhänger offiziell zu einem mittelalterlichen Schatzfund erklärt.

 

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Das britische Southend Central Museum zeigte Interesse an dem Fundstück und möchte es als Ausstellungsstück erwerben. Der Erlös des Verkaufes, der sich auf etwa 2,9 Millionen Euro beläuft, wird zwischen der Familie von James und dem Grundbesitzer des Fundortes aufgeteilt. Doch der Goldjunge ist trotzdem Millionär, bevor er in die Schule kommt.

Das nennt man Anfängerglück! Der Vater selbst hat in 15 Jahren Schatzsuche noch nie einen wirklich wertvollen Fund gemacht. Doch sein Goldjunge hat den Vogel abgeschossen.