Ein ausgesetztes Baby wird im Wald gefunden. Um sein Leben zu retten, tut die Polizistin etwas Wundervolles.

Ein ausgesetztes Baby wird im Wald gefunden. Um sein Leben zu retten, tut die Polizistin etwas Wundervolles.

 


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Sehnlichst wünschen sich viele Paare ein Kind, ein kleines Baby, das sie liebhaben und dem sie beim Aufwachsen zusehen können. Jedes Kind ist ein Geschenk, doch manche Eltern werfen die ihnen anvertrauten kleinen Menschen wie Müll weg. Das ist unmenschlich und kaum zu fassen. Ein Neugeborenes einfach im Wald auszusetzen, ist eine herzlose Tat, die man einfach nicht begreifen kann. Bei dieser Geschichte wird jeder Mutter das Herz bluten. Polizistin Luisa Fernanda Urrea aus La Marina, Kolumbien wurde zu einer abgelegenen Siedlung im Wald gerufen. Anwohner hatten ein Neugeborenes im Gebüsch gefunden. Das Baby war erst wenige Stunden alt und dem Tod durch Verhungern und Austrocknung nah, das Eintreffen des Rettungswagen hätte zu spät sein können. Die Polizistin fühlte instinktiv was das Baby brauchte: Muttermilch. Sie gab dem kleinen Mädchen die Brust. Ohne die mütterliche Fürsorge der Polizistin hätte der Säugling vielleicht nicht überlebt, so die Sanitäter. Urrea, selbst Mutter, hatte erkannt, dass der ausgesetzte Säugling schrecklichen Hunger litt. „Ich bin eine junge Mutter und habe Milch. Ich erkannte die Bedürfnisse dieser armen, kleinen Kreatur. Ich denke jede Frau hätte unter den gleichen Umständen ihre Muttermilch gegeben.“ Durch Urreas Tat überlebte das kleine Mädchen und konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Es wartet auf eine liebevolle Adoptivfamilie. Was auch immer die Mutter zu dieser Gräueltat bewegt hat, ein Baby darf niemals einfach weggeworfen werden. So vielen wird der Wunsch nach einem eigenen Kind nicht erfüllt und es gibt genügend Paare, die liebend gerne ein Baby adoptieren würden.

 


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