Lachend setzen sich die Touristen auf den Elefanten. Doch sie ahnen nicht, was er dafür durchmachen musste.

Lachend setzen sich die Touristen auf den Elefanten. Doch sie ahnen nicht, was er dafür durchmachen musste.

 

Eine Asienreise kann eine magische Erfahrung sein. Für viele Reiseführer und Touristen gehört ein Elefantenritt auf jeden Fall dazu. Doch hinter diesem vermeintlich harmlosen Spaß steckt eine finstere Wahrheit…

Mit solch fröhlichen Bildern wird für die beliebte Touristenattraktion geworben. Gegen ein kleines Entgelt kann man auf den “sanften Riesen” reiten und unterstützt dabei scheinbar einen guten Zweck, denn viele der Anlagen geben vor, mit dem erwirtschafteten Geld für den Schutz der Elefanten zu sorgen. Dabei sieht die Realität oftmals erschreckend anders aus.

Flickr/flashpackinglife

Denn ein Elefant ist immer ein wildes Tier. Es gibt zwar wirklich gute Anlagen, in denen die Tiere beschützt leben können, doch wird man dort mit Sicherheit nicht auf ihnen reiten dürfen. Denn damit sie dies zulassen, müssen die Tiere eine Prozedur über sich ergehen lassen, die von den Wärtern “brechen” genannt wird. Und dieses brutale Wort trifft die Realität sehr gut. Denn bevor die Tiere “bereit” sind, werden ihnen unsagbare Qualen angetan.

Facebook/FightersAgainstAnimalCruelty